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1. Allgemeines
2. Aufreger der jetzigen Lage in Österreich
3. Die Bürgerinitiativen und
Vereine in den einzelnen Gemeinden
Anif, Baden,
Böheimkirchen,
Gablitz,
Gamlitz, Gobelsburg,
Graz,
Groß Enzersdorf,
Klosterneuburg,
Kumberg,
Leonding, Mattighofen,
Müllendorf,
Nestelbach im Ilztal, Neusiedl
am See, Pfaffstätten,
Pfarrkirchen,
Pressbaum,
Purkersdorf,
Schärding,
Steyrling,
Steinhaus,
St. Pölten,
Telfs,
Timelkam, Traun,
Wien Hadersdorf, SOS
Mobilfunk Wien Brigittaplatz,
4. Bürgerinitiativen im Ausland im Bereich
Mobilfunk
5. Vorsorgen ist besser als heilen
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Vorwort:
"Die Glaubwürdigkeit der gesamten Mobilfunkindustrie wird maßgeblich
davon
abhängen, ob es ihr gelingt, die Sorgen der Bevölkerung ernst
zu nehmen und auch
die Kritiker stärker einzubinden. Dazu ist es wichtig, dass die
Industrie Mittel für
unabhängige Forschung bereitstellt und die Information über
potenzielle Risiken
unabhängigen Stellen überlässt."
Qu.: Wolfram König, seit 1999 Präsident des Bundesamtes für
Strahlenschutz (Juli 2001)
Hier stellen wir die derzeit in Österreich bestehenden Bürgerinitiativen und Vereine zum Thema Schutz vor Elektrosmog im Hochfrequenzbereich (Mobilfunk) dar. Da das leidige Thema mit den Sendeanlagen für Mobilfunk (Handymasten) allerorts das gleiche ist, so verwundert es auch nicht, dass nun in immer mehr Gemeinden der Unmut der Bevölkerung in den letzten Jahren stark angestiegen ist. Dort wo entweder die Probleme mit der Strahlung besonders hoch sind bzw. dort wo besonders engagierte Mitbürger viel Freizeit in der Aufarbeitung dieses Thema hineinstecken, kommt es früher oder später zur Gründung von Bürgerinitiativen. Die bestehenden Parteien haben dieses Thema in den letzten Jahren vollkommen "verschlafen" und betroffene Bürger zu Außenseiter der Gesellschaft gemacht, denen niemand hilft. Die Grünen in Niederösterreich sind gar gegen die Einhebung von einer Handymastensteuer in Niederösterreich, mit der der ungebremste Wildwuchs an neuen Handymasten eingebremst werden soll. Wer hätte das gedacht?
Die hier angegebenen Artikeln und Stellungnahmen der Bürgerinitiativen stellen die Meinung des jeweiligen Verfassers und der jeweiligen Bürgerinitiative dar. Diese haften auch für den Inhalt der Texte.
Wenn Sie auch ihre Bürgerinitiative und Verein
gegen Mobilfunkstrahlung / Handymasten bekannt machen wollen, dann senden
Sie uns bitte ein Email
mit den erforderlichen Daten und wir stellen sie hier online.
2. Aufreger der jetzigen Lage in Österreich:
Folgende Punkt kristallisieren sich als die "Aufreger" im Bereich der
Handymasten
heraus:
* immer mehr gesundheitliche Probleme, wie Schlafstörungen &
Müdigkeit, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Blutbildveränderungen,
Tumore, usw. bei den Anrainern.
* kein Mitspracherecht (Parteistellung) der Bevölkerung bei Bauverhandlungen
und Genehmigungen von Sendeanlagen für Mobilfunk.
* Entwertung der Grundstücke; Wertverlust wird von den Nutznießern
nicht ersetzt
* kein gesetzlicher Grenzwert mehr als 10 Jahre seit Einführung
von GSM Mobilfunk in Österreich
* kein amtlicher, rechtsverbindlicher Senderkataster, der über
die Betreiber der Sendeanlagen und über die technischen Werte Auskunft
geben könnte.
* keine öffentlich zugänglichen Messdaten über die bestehende
Strahlungsbelastung
* keine oder schlechte Aufklärung über Strahlungsschäden
durch die Behörden und durch die Ärzteschaft
* kaum Informationen über Selbstschutzmöglichkeiten im Wohnbereich
* Strahlungsbelastung in öffentlichen Gebäuden und öffentlichen
Verkehrsmitteln
3. Die Bürgerinitiativen und
Vereine in den einzelnen Gemeinden:
A- 5081-Anif Ortsteil Niederalm (Salzburg)
Name: Gesundes Niederalm - Gefahr Mobilfunk (GNGM)
Gründung: Die Initiative GNGM wurde im September 2005 gegründet
Anlass: Inbetriebnahme der UMTS-Sender von mobilkom und
T-Mobile im Wohngebiet
Ziel: Das Ziel ist die Beseitigung eines UMTS – Senders der
Betreiber Mobilkom und T-Mobile mitten im Wohngebiet. Die Sender wurden
dennoch etwa zu Jahresbeginn 2006 in Betrieb genommen.
Kontaktpersonen: Sprecher sind Dr.
med. Astrid Kronreif und Dr.
iur. Herbert Werner
Unterstützer: Rund 95% der Bevölkerung des Ortsteiles
Niederalm der Gemeinde Anif bei Salzburg haben durch Unterschrift die Unterstützung
der Zielsetzung erklärt.
Ergebnis: Der bisherige Erfolg besteht vor allem darin, dass
die Gemeinde Messungen der Strahlenbelastung im gesamten Gemeindegebiet
finanziert hat. Die Auswertung ist noch nicht abgeschlossen. Die Bemühungen
auch der Gemeinde, den Sender aus dem Wohngebiet zu verlegen waren erfolglos.
Aktivitäten: Derzeit läuft beim Landesgericht Salzburg
eine Unterlassungsklage gegen den Besitzer des Gebäudes, auf dem sich
der Sender befindet. Wichtig: Eine Rechtsschutzversicherung, die sich auch
auf das Gebäude des Klägers bezieht, ist verpflichtet, das Prozessrisiko
zu tragen (auch, wenn sie sich zu weigern versuchte). Das Klagebegehren
richtet sich auf die Herabsetzung der Immission auf den „Salzburger Vorsorgewert“
(1 Mikrowatt/m2 am Schlafplatz).
Medienpräsenz: Presseberichte in Salzburger Nachrichten,
Salzburg Krone, Bezirksblatt, Fernsehbericht in „Salburg heute“ (2 min)
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A- 2500: Bürgerinitiative in Baden (NÖ)
Fotos: Sendeanlagen im Kirchturm der Stadtpfarrkirche, Handymast auf
der Bezirkshauptmannschaft, Mobilfunksender beim Josefsplatz, Handymast
bei Klinikum Baden (= Krankenhaus), Mobilfunksender an der Dachrinne in
der Fußgängerzone Baden
Name der Bürgerinitiative: B I B A - B ürger
I nitiative BA den
Gründung: 14.09.2007
Kontaktpersonen mit Telefonnummer: Inge ANTON 02252-85877;
Christa MIKLAUZ 02252-48225,
Mehr Informationen unter: Bürgerinitiative
Baden zur Reduzierung der Strahlungsbelastung durch Mobilfunk
Unser Dank richtet sich speziell an die Oppositionsparteien in
der Stadt Baden, die die BIBA inhaltlich und materiell unterstützt:
StR
Jowi Trenner http://www.wir-badener.at/
, LAbg StR Dr. Helga Krismer http://baden.gruene.at/
und StR Günter Schützl http://www.spoe-baden.at/
.
Anmerkung: Die ÖVP unter Frau Bürgermeister LAbg Erika Adensamer
hat der Bürgerinitiative zu Beginn das Leben sehr schwer gemacht,
setzt sich aber zuletzt auch für Verbesserungsmaßnahmen im Bereich
der Strahlungsbelastungen der Badener durch Mobilfunk ein.
Weiters gilt der Dank den Printmedien: Badener Rundschau, Bezirksblätter
Baden, NÖN,
Anlass der Gründung der BIBA: Am 13.09.2007 erhielten die baurechtlich gesehenen Anrainer der Liegenschaft 2500 Baden, Radetzkystrasse 43, von der Stadtgemeinde Baden ein Schreiben, dass auf besagter Liegenschaft für die Fa. ONE die Errichtung einer Sende- und Richtfunkanlage, ohne Bauverhandlung genehmigt wird. Es werden daraufhin spontan Unterschriftenlisten erstellt.
Unterstützer / Unterschriften: ca 1000 Badener
Messungen & Ergebnis:
* 10.03.2008 - 2. Runder Tisch mit den Mobilfunkbetreiber, NÖ Umweltanwaltschaft, Vertreter der politische Parteien, BIBA mit Mag. Marschall als Vertrauensperson.
NÖ Baudirektion DI Fellinger präsentiert die Messergebnisse
des Landes NÖ:
Gemessen wurde vom Land NÖ Teil 1 des Dokuments am 1. Feb 2008,
Teil 2 am 24. Jan 2008, Teil 3 am 25. Feb 2008 der Frequenzbereich 890-960
MHz (GSM), 1710-1880 MHz (DCS-1800) und 2110-2170 MHz (UMTS), also der
Mobilfunkbereich.
| Nr | Messorte in 2500 Baden bei Wien | Messwert | Quelle *) |
| M1 | Volksschule am Pfarrplatz, im Hort 3. Stock | 5.969,3 µW/m2 | Teil 1 Seite 23 |
| M2 | Emil-Kraftg 19 / 1. Stock neben Trabrennplatz | 5.414,2 µW/m2 | Teil 1 Seite 13 |
| M3 | Emil-Kraftg 19 / 2. Stock neben Trabrennplatz | 4.734,0 µW/m2 | Teil 1 Seite 18 |
| M4 | Vor der Volksschule Pfarrplatz | 4.290,0 µW/m2 | Teil 1 Seite 8 |
| M5 | Krankenhaus / Klinikum Baden Parkplatz Ost | 3.799,3 µW/m2 | Teil 1 Seite 3 |
| M6 | Veste Rohr | 2.778,0 µW/m2 | Teil 3 Seite 3 |
| M7 | Pestsäule - Fußgängerzone | 1.045,7 µW/m2 | Teil 1 Seite 28 |
| M8 | Albrechtsgasse | 701,1 µW/m2 | Teil 1 Seite 33 |
| M9 | GH Martinek | 141,6 µW/m2 | Teil 2 Seite 28 |
| M10 | Radetzkystr / Pennymarkt | 58,9 µW/m2 | Teil 2 Seite 3 |
| M11 | Volksschule Weikersdorf | 52,7 µW/m2 | Teil 2 Seite 23 |
| M12 | Habsburgerstr 71 / Kinderzimmer | 16,3 µW/m2 | Teil 2 Seite 13 |
| M13 | Habsburgerstr 71 / | 9,5 µW/m2 | Teil 2 Seite 8 |
| M14 | Schimmergasse 4 / Kindergarten | 6,2 µW/m2 | Teil 2 Seite 18 |
| M15 | Mitterberg | 6,0 µW/m2 | Teil 3 Seite 8 |
*) Quelle: Messprotokoll des Amtes der NÖ Landesregierung auf der Website der Stadt Baden: http://www.baden.at/members/michael/pdf/BewertungMobilfunks.pdf
Daraus geht ganz eindeutig hervor, dass die meist belasteten Orte in
Baden bei Wien die Volksschule Pfarrplatz, die Wohnungen beim Trabrennplatz
und beim Krankenhaus Baden sind. Der Ortsteil Weikersdorf und Mitterberg
- indem man auch jetzt schon mobil telefonieren kann - ist hingegen nur
vergleichsweise gering belastet.
Mehr Informationen unter: Bürgerinitiative
Baden zur Reduzierung der Strahlungsbelastung durch Mobilfunk
+++
Name: Anrainerinitiative gegen Handymasten am Trabrennplatz
Gründung: Sept 2005
Kontaktperson: SPÖ-Gemeinderat Günther Schützl,
Baden; 02252-44382/0243
Anlass: Geplanter vierter Handymast am Trabrennplatz Baden
Unterstützer: 227
Website: derzeit keine
Beiträge:
* "Es geht nicht nur um die Wertminderung bei den von der Strahlungsbelastung
am ärgsten betroffenen Wohnungen," sagt Schützl. "Ständig
wird das Projekt gesunde Gemeinde zitiert. ... Jetzt sollen die Politiker
beweisen, wie ernst sie es meinen." Anm.: Herr Schützl ist SPÖ
Gemeinerat in Baden
Quelle: Badener Rundschau vom 15.9.2005
Quelle: Badener
SPÖ: Website
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A- 3071: Bürgerinitiative in Böheimkirchen (NÖ)
!!! ZIEL ERREICHT !!! ZIEL ERREICHT !!! ZIEL ERREICHT !!! ZIEL ERREICHT !!!
Name: Bürgerinitiative gegen Mobilfunksendeanlagen am Kirchturm
bzw. in Schulnähe
Gründung: Okt. 2005
Kontaktpersonen: Herr Manfred Lasser, 3071 Böheimkirchen
Brunnenfeldgasse 2; Tel: 02743-25892; Email: ladina@aon.at
Zustellbevollmächtigte: Frau Krätzinger Gabriele; 3071 Böheimkirchen,
Josef Weinheberstr. 510 / 7; Tel: 02743-2035
Anlass: Beabsichtigte Installation von Mobilfunksendeanlagen
am Kirchturm
Unterstützer: derzeit ca. 1300 Unterschriften
Beiträge:
* Pfarrer Emmerich Pfeiffer: "Als Pfarrer hoffe ich, dass damit (erg.:
mit dem Infoabend) ein Beitrag geleistet wird in einer Angelegenheit, bei
der die Gesundheit der Kinder nie in Frage gestellt werden darf." Böheimkirchen
29.9.2005
* "Kirchtürme sind keine Handymasten; Italiens Bischöfe sind
gegen Mobilfunksender.
Kirchtürme bleiben in Italien der "Kommunikation zwischen Gott
und den Gläubigen" vorbehalten und dürfen nicht länger zur
Montage von Mobilfunksendern verwendet werden. ...Das hat die italienische
Bischofskonferenz Ende dieser Woche beschlossen. ...Monsignore Ennio Antonelli
wies in der Erklärung der Bischofskonferenz darauf hin, dass Mobilfunksender
prinzipiell mit der "Heiligkeit" von Kirchen unvereinbar wären. ..."
Qu: ORF-futurezone
vom 2001.03.04
* TriCoTel Telekom GmbH: Strahlungsmessungen
vom 5.10.2005
Termin: 8.3.2006 um 18.00 Uhr
Thema: Auswirkungen und Messwerte von Sendeanlagen in Böheimkirchen
Ort: Aula Hauptschule Böheimkirchen
Dazu werden Dr. Hutter, Ing Schrott und ein Jurist von
der Nö - Landesregierung Stellung nehmen.
Termin: 11. Okt. 2005 um 16:00 Uhr im Pfarrsaal: Info-abend in
Böheimkirchen über die neuen Sendeanlagen der Mobilkom im Kirchturm.
Ergebnis: Über 150 Anwesende; Mobilkom hat 20 Minuten vor
Beginn der Veranstaltung Ihre Teilnahme abgesagt; Pfarrer Pfeiffer betont
mehrmals, wie wichtig ihm die Gesundheit der Kinder ist und legt sein Handy
weg; Pfarrgemeinderat Takats erklärt, dass die Mobilkom gesagt hätte:
"Die
Strahlung der Anlage ist um die Hälfte weniger, als bei einem Handy";
die gesammelten Unterschriften wurden an den Herrn Pfarrer übergeben;
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A- 3003: Bürgerinitiative in Gablitz
(NÖ)
Name: Bürgerinitiative Gablitz (BIG) für eine sofortige Verringerung der Mobilfunk-Strahlungsbelastung im Gablitzer Wohngebiet
Gründung: 23. Sept. 2005 in Gablitz; 9 Anwesende (davon 1 Schulkind)
Kontaktpersonen:
1. Mag. Robert Marschall, 3003 Gablitz Anton Haglgasse 14/1/3, Tel.:
02231-68367, Email: marschall@schutz-vor-elektrosmog.at
;
2. Ing. Gerald Bartos, 3003 Gablitz Anton Haglgasse 14/7; Tel.: 02231-62739.
3. Frau Isabella Kantner: 3003 Gablitz Anton Haglgasse 14/1/5.
4. Herr Franz Vormaurer: 3003 Gablitz Linzerstr. 112; Tel.: 02231-63174.
Anlass: Neuer Mobilfunkmast der Firma T-Mobile am Gasthaus Stadelmaier;
neue zusätzliche UMTS Antennen; hohe Strahlungsbelastung im Vergleich
zum Salzburger Vorsorgewert 2002; die Strahlungsbelastung hat sich in den
letzten Monaten noch deutlich erhöht; immer mehr Besorgnis und Gesundheitsbeschwerden
der Anrainer.
Anzahl der Mobilfunkmasten: 6; davon 2 im Ortszentrum
Unterstützer: 331 (knapp mehr als 10% der Wahlberechtigten)
Website incl. Beiträge: http://www.schutz-vor-elektrosmog.at/buergerinitiative-gablitz.htm
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Name: BÜRGERPLATTFORM URLKOGEL
Gründung: Sept 2001
Kontaktperson: Ing. Heinz Korrenn 8461 RATSCH 96, T/F: 03453/4806
Anlass: Mobilfunk-Sendemast am Urkogel in Gamlitz
Web-site: derzeit keine
Berichte über die Bürgerinitiative:
Ecolog.today.net: Artikel
vom 19.9.2003
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A-3550 Gobelsburg (Bezirk Krems-Land, NÖ)
Name: Bürgerinitiative gegen den Handymast im Kirchturm
Gründung: Juni 2009
Kontaktperson: Monika Völker 02734-2536, Frau Birgit Sax
02734-2621
Anlass: Errichtung einer UMTS-Mobilfunkanlage im Kirchturm Gobelsburg.
Aktivitäten: Derzeit werden Unterstützungsunterschriften
in der Bevölkerung gesammelt.
Website: derzeit noch keine (in Arbeit)
Termine: Informationsveranstaltung am 22. Juli 2009 um 19:30
Uhr im Gasthaus Schneider
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A- 8043: Bürgerinitiative in Graz (Stmk.)
Name: Bürgerinitiative „Mariagrün" für die Entfernung
des Handymastes, in der Hilmteichstraße 113, A-8043 Graz
Gründung: Juli 2001
Kontaktpersonen: Dr. Rainer Krafft-Ebing, Mariatrosterstraße
20, 8043 Graz und Mag. Richard Mayr, Hilmteichstraße 115, 8043 Graz
Anlass: Errichtung eines ca. 30 Meter hohen Sendemastes auf
dem Gelände des max. mobil. Call - Centers in 8043 Graz, Hilmteichstraße
113 und dessen Inbetriebnahme
Website: www.geocities.com/buergerinitiave/
Berichte über die Bürgerinitiative:
Die Grünen Graz: Artikel
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A- 2301: Bürgerinitiative in Groß Enzersdorf (NÖ)
Gründung: Oktober 2004
Kontaktpersonen: Günther Zimmermann; Tel: 02249-2531
Anlass: Neuer UMTS Mast bei der Schlosshoferstraße
Unterstützer: 80 Personen mit Unterschrift
Website: derzeit keine
Berichte über die Bürgerinitiative:
* Omega-news: Artikel
vom 20. Oktober 2004
* TriCoTel Telekom GmbH: Strahlungsmessungen
vom 4.7.2005
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A- 4081: Bürgerinitiative in Hartkirchen bei Eferding (OÖ):
Dez. 2006 Neues Problem: Durch ein Nachbestücken eines bestehenden Handymasts im Ort hat sich die Strahlungsbelastung verdoppelt.
* Oberösterreichische Nachrichten vom 29.12.2006: "Mobilfunkrevolte.Pfaffinger und Karlinger Bürger wehrten sich erfolgreich gegen eine neue Mobilfunktstation nahe von Wohnhäusern. Nach Protesten lenkten Gemeinde und Mobilfunkbetreiber ein. Die Hartkirchner schafften ein Messgerät an und konnten einen anderen, besser geeigneten Standort durchsetzen.Ein aufgerüsteter Mast, der viel Elektrosmog erzeugt, macht ihnen nach wie vor Sorgen. Im Clinch mit Mobilfunkbetreibern liegt auch "Lebenswertes Straßham" in Alkoven. ..."
* Oberösterreichische Nachrichten vom 21.12.2006: "...Große Sorge bereitet ihm der vor kurzem mit GSM nachgerüstete UMTS-Mast auf dem Grundstück des Bauunternehmens Häuserer. Die Anlage befindet sich 150 Meter vom Kindergarten entfernt. "Wir kriegen keine Vertragseinsicht und hoffen auf die Verfassungsklage der Grünen", sagt Huemer. Die Bürgerinitiative schaffte ein Messgerät an und kam auf mehr als doppelt so viel Elektrosmog als vorher. ...
+++
!!! ZIEL ERREICHT !!! ZIEL ERREICHT !!! ZIEL ERREICHT !!! ZIEL ERREICHT
!!!
Name:
Bürgerinitiative
Hartkirchen
Gründung der Initiative: Juli 2006
Anlass: Planung eines weiteren UMTS-Sendemasten in Hartkirchen
– zusätzlich zu den 2 bereits bestehenden, von denen einer mit 6 Antennen
(2 Firmen) bestückt ist.
Genaue Ortsangabe: Pfaffing, auf Firmengelände des Autohauses
Toyota Wildberger.
Kontaktpersonen: Huemer Johann u. Karin, Pfaffing 1, 4081 Hartkirchen,
Tel. u. FAX: 07273/8417, Email: huemer.gottfried@aon.at
Unterstützer: Huemer Gottfried u. Christine, Pfaffing 13,
Hartkirchen. Tel.: 07273/8568.
Schöringhumer Manfred u. Monika, Saxinger Otto u. Claudia, Wolfsberger
Michael u. Karin, Ing. Tiesler Thomas, 425 Unterschriften bei der Unterschriftenaktion
Informationsveranstaltung: am 3.8.2006 in der Landesmusikschule
Hartkirchen.
Referenten: Grabmann
Martin, Elektrobiologe, Baubiologe aus Bad Kreuzen
Dr. med. Thomas Kühn, Umwelt- u. Arbeitsmediziner aus St. Oswald
b. Freistadt (OÖ)
Mag.iur. Roman Schmied, Rechtsanwalt
in Schärding (OÖ),
Podiumsgäste: Abg. zum NR DI Wolfgang
Pirklhuber (GRÜNE), Vertreter der Fa. Hutchison 3G.
Besucher: etwa 260 Personen, dabei auch die Amtsärztin
der BH Eferding und zwei Gemeindeärzte.
Presse: OÖ. Rundschau, OÖN
* OÖN vom 27.11.2006:
"Alternativstandort für Handymast gefunden"
* Zeitung Tips
32. Woche (9. 8. 2006) S.4: "Handymasten: Bürgermeister bietet
Verhandlungen an"
* Zeitung Rundschau
(6.8.2006): "250 Hartkirchner bei Mobilfunkdiskussion"
* Zeitung Tips
30. Woche (26.7.2006): "Mobilfunk: Wie groß ist das Gesundheitsrisiko?"
* Zeitung Tips 29.
Woche (19.7.2006) S2: "Bürger werfen der Gemeinde Verfehlungen
vor"
* OÖN
vom 7.8.2006: "Konfikt um neue Sendeanlage - Bürgeraufstand verstärkt
sich."
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Kärnten
Name: RISIKO ELEKTRO-SMOG KÄRNTEN
Gründung: 5. August 2005
Postanschrift des Vereins: Oberdörfl 47, 9072 Ludmannsdorf
Kontaktperson: Dr. Erwin Tripes; E-Mail: e.tripes@aon.at
Web-site: http://www.risiko-elektrosmog.at
Vereinszweck:
Der Verein Risiko Elektro-Smog Kärnten hat es sich daher als gemeinnützige,
nicht auf Gewinn ausgerichtete Einrichtung zum Ziel gesetzt, die Bevölkerung
über das mögliche Gefahrenpotential von Elektrosmog aufzuklären
und laufend über Neuerungen sowie mögliche faktische und rechtliche
Schutz- und Abwehrmaßnahmen zu informieren, aber auch Hilfestellung
zu geben.
Ebenso sollen verantwortliche Politiker auch nachdrücklich dazu
motiviert werden, dass sie ihrer vornehmsten Aufgabe, gerecht werden: der
Bevölkerung zu dienen und sie im aktuellen Bedarfsfall auch vor möglichen
Gesundheitsgefahren zu schützen!
Presseaussendung des Vereins:
Medieninformation
über die Gründung (49 KB)
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A- 3400: Bürgerinitiative in
Klosterneuburg - Kierling (NÖ):
Name: Bürgerbewegung gegen den 4. Kierlinger Handymasten
Gründung: Februar 2007
Anlass: Neuer Handymast soll am Stiftsgrund im Naturschutzgebiet
und in Schulnähe errichtet werden
Ziele: Die Ziele der Bürgerinitiative sind:
- Einschränkung der vermutlich noch gefährlicheren UMTS Strahlenbelastung
über dem Kierlingtal.
- Über das Land NÖ gesetzlich vorgeschriebene Grenzwerte
festlegen welche in gesundheitlich vertretbaren Bereich bleiben.( Salzburger
Grenzwerte)
- Mit den Mobilfunkfirmen Lösungen erarbeiten. Intelligente Standortsuche,
dass es nicht punktuell zu massiv überhöhter Werte inmitten bewohnten
Gebiets kommt.
- Die Einhaltung der Schutzzonen (Kindergarten, Schule) von 400m.
- Die Kinder sind auch über die gesundheitlichen Aspekte im Umgang
mit Handy informiert und nehmen diese auch ernst.
Kontaktpersonen: Gemeinderat a. D. Herbert Mayer Tel: 02243-83634,
Alexandra
Raab-Cenefels
Unterstützer: ca 500 Unterschriften
Ergebnis: Erster Runder Tisch am 11. April 2007 um 15 Uhr. Dabei
wurde zwischen dem Leiter der Baubehörde, T-Mobile, der Bürgerinitiative
und Anrainern beschlossen, dass die NÖ Umweltanwaltschaft mit Messungen
und Berechnungen über die derzeitige und die erwartete Strahlungsbelastung
durch die Gemeinde beauftragt wird. Weiters soll T-Mobile Alternativen
vorbereiten.
Medien:
21.2.2007 Kurier: "Herrn Mayer ärgert nicht nur, dass der
Handymast auf einem Grundstück des Stiftes mitten im Naturschutzgebiet
Eichenhain sowie im Landschaftsschutzgebiet Wienerwald errichtet werden
sol. Es empörte ihn auch, dass die Anrainer über das Projekt
nicht informiert wurden." Info-Abend am 23.2.2007 angekündigt
20.2. und 22.2.2007 ORF Radio Niederösterreich,
28.2.2007 NÖN: "Kierlinger haben Angst vor der gesundheitsschädlicher
Strahlung". Stiftssprecher Dr. Peter Schubert: "Für uns ist die Sache
gelaufen. Wir haben einen Vertrag und das ist es. ... Ich dreh mich um
und sehe zwei Masten in unmittelbarer Nähe des Spitals. Ich schaue
weiter und sehe einen auf der Hermannschule" ÖVP Stadtrat Peter Mayer:
" So lange nicht bewiesen ist, dass die Strahlung nicht schädlich
sind, muss man die Bedenken ernst nehmen. Wichtig ist, das die Sache nicht
eskaliert." Unweltgemeinderat Franz Lebeth: "Will die Causa in den nächsten
Umweltbericht aufnehmen". Ruth Wangl von T-Mobile zeigt sich gesprächsbereit
und verweist darauf, dass der Mast gemeinsam mit Mobilkom errichtet wird.
Sie läßt keinen Zweifel zu, dass der Mast kommen wird.
28.2.2007 Bezirksblatt: BI-Sprecher Herbert Mayer: "Die BH hat
die Rodungsgenehmigung schon erteilt. Und das, obwohl mir beim Kauf die
Auflage erteilt wurde, keinerlei Rodung vorzunehmen. Aber von mir bekommen
Sie keine Zustimmung." Strahlungsexperte Mag. Marschall führte aus,
was erhöhte Strahlung alles bewirken kann. Die Politiker wußten
nichts von gesundheitlichen Auswirkungen und werden im Gemeinderat noch
beraten. Finanzstadtrat Peter Mayer rief dazu auf jetzt "nicht blindwütig
Schuldige zu suchen, sondern eine gemeinsame Lösung anzustreben. Im
besten Fall wird der Mast nicht erichtet" Initiator Mayer:
"Politiker, ihr müsst schauen, dass ihr uns schützt. ... Seid
ihr so unfähig, dass ihr nicht gewusst habt, dass dort eine Schule
und ein Kindergarten stehen?" Marschall: Aufgrund des NÖ-Mobilfunkpaktes
seien sensible Bereich wie Schulen und Kindergärten in der Planung
zu berücksichtigen - was hier offensichtlich nicht geschehen ist.
14.3.2007 Bezirksblatt: Michael Buchner vom Forum Mobilkommunikation,
Sprachrohr für alle vier Mobilfunkbetreiber: "Im Normalfall kommt
es daher auch in der Nähe einer Anlage, selbst bei Blickkontakt nur
zu sehr schwachen elektromagnetischen Feldern". Umweltgemeinderat
DI Franz Lebeth war das zuwenig: "Wir müssen in der Politik präventiv
handeln" Herbert Mayer: "Nur für die Bequemlichkeit weniger
Bürger werden im Kierlingtal über 3000 gesundheitlich gefährdet".
3.4.2007 Heute: 500 Unterschriften gegen 4. Sendemasten in Kierling.
Die Bürgerinitiative hat ihre Unterschriftensammlung an Stadtchef,
Landeshauptmann und Kanzler übermittelt.
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A-8062 Kumberg (Stmk, Graz-Umgebung)
Name: Kumberger gegen Handymasten
Kontaktpersonen: Ernst Fuchs, Claudia Stuhlhofer, Astrid Moretti,
Franz Lechner
Email: handymast.kumberg@gmail.com
Gründung: Juni 2010
Anlass: geplanter UMTS-Sendemast in der Meierhöfenstr.
14
Unterstützer: 322 Personen mit Unterschrift
Website: http://www.handymast-kumberg.at.st/
Teilziel erreicht: 1.) Unterbrechung der Bauverhandlung, Gutachten
müssen eingeholt werden!
2.) Fortsetzung der Bauverhandlung im Jänner 2011, negativer Bau-Bescheid
wegen Vertragsrücktritts des Bestandgebers wegen Irrtumsanfechtung.
3.) März 2011: Rücknahme des Vertragsausstiegs wegen Androhung
gerichtlicher Schritte der Telekom gegenüber Bestandgeber.
Details siehe Hompage.
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A- 4060: Bürgerinitiative in Leonding (OÖ):
Name: noch offen
Gründung: August 2006
Anlass: Sendemast der Firma Mobilkom Austria; Anrainer wurden
nicht informiert
Kontaktperson: Christine Heidenfelder
Unterstützer: Anrainer; Es wird soeben mit einer Unterschriftenaktion
begonnen
Ergebnis: Mobilkom verhängte wegen der Widerstände
einen Baustopp. Grundstücksbesitzer wußte bei Vertragsunterzeichnung
vor einem Jahr nichts über die Gesundheitsrisiken. Dachte, er verdiene
2000 Euro im Jahr ohne Aufwand.
Presse: OÖN
vom 9. August 2006,
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A-5230: Bürgerinitiative in Mattighofen (OÖ)
Name: Bürgerinitiative Mattighofen
Gründung: Mai 2005
Kontaktpersonen: Sauer Pia Email: sauer.pia@web.de,
Tel.:07742 / 2824.
Klingersberger Silvia, Lastenstr. 3, 5239 Mattighofen,
Tel.: 07742 / 4301
Has Helmut; Email: helmut.has@innviertel.at.
Anlass: T-Mobile-UMTS-Sender im Wohngebiet
Unterstützer: Etwa 1400 Unterschriften gegen T-Mobile-UMTS-Sender
im Wohngebiet (50m Abstand zu Wohnhäusern) im Sommer 05.
Website: derzeit keine
Aktivitäten:
* Petition von schwerkranken Personen unter den Anrainern des geplanten
Standortes und neben den bestehenden Antennen mitten im städtischen
Wohngebiet.
* Strahlenmessungen durch Umwelttechnik (Land OÖ)
* Vortragsreihe von Bürgerwelle Österreich, Fr. DI Ingrid
Grubauer aus Graz, im Nov. 05 an den Schulen u. für die Allgemeinbevölkerung.
* Öffentlichkeitsarbeit u. Presseberichte (OÖNR, Braunauer
Rundschau). Ständiger Kontakt mit zuständigen Behörden bei
Land u. Bund.
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A- 7052: Bürgerinitiative in Müllendorf (Brgld)
Gründung: März 2002
Kontaktpersonen:
Anlass: Neue Sendeanlagen auf den Metallsilos der Kreidefabrik
im Ort
Unterstützer: 140 Kläger (Sachverhaltsdarstellung
an die Staatsanwaltschaft) + Gemeinde
Website: derzeit keine
Berichte über die Bürgerinitiative:
* Mitteilungsbaltt des GVV Burgenland: "Nachträgliche Erteilung
einer Ausnahmebewilligung zur Errichtung des gegenständlichen Handymasten
wurde vom Land versagt." Dez
2005.
* Kronenzeitung: Artikel vom 16.4.2005 " Strahlen: ganzer Ort ist krank!"
* webway.at: Artikel
vom 5.7.2005
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A- 8262: Bürgerinitiative in Nestelbach im Ilztal (Stmk.)
Gründung: Juli 2001
Kontaktpersonen: Thomas Zapf und Dora Chrysanthakis
Anlass: Errichtung eines 38-Meter Mast im Ortsteil Hochenegg
Website: derzeit keine
Berichte über die Bürgerinitiative:
"Was Don Quichotte, dem Mann aus La Mancha, die Windmühlen waren,
das sind den Anrainern vielerorts nun die Handymasten. ... Heinz Münzer,
Regionalmanager der Mobilkom Steiermark, meint zu den Erfolgsaussichten
einer Bürgerinitiative: „Verhindert wurde noch kein Mast.“ Lediglich
eine Standortverlegung sei im einen oder anderen Fall durchgesetzt worden."
Quelle: Bildpost.at: Artikel
vom Juli 2001
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A-7100: Bürgerinitiative in Neusiedl am See (Brgld.) II
Name: Bürgerinitiative keine Handymasten beim Graben in Neusiedl
am See"
Gründung: 20. Nov. 2006
Kontaktperson: Herr Ramerstorfer Tel. 02167 / 2781
Anlass: geplanter, neuer Handymast im Kampergraben
Unterstützer: ca. 80 Unterschriften
Beiträge:
* BVZ Woche 50/2006: "Geplanter Handymast: Initiative Gegründet.
Der Widerstnad gegen den geplanten Handymast nimmt konkret Formen an: Anrainer
gründeten die "Bürgerinitiative keine Handymasten beim Graben
in Neusiedl am See". RUnd 80 Unterschriften wurden bereits gesammelt, die
dem Bürgermeister Kurt Lentsch vor kurzer Zeit vorgelegt wurden. ...Unsere
Grundstücke würden durch einen Handymast entwertet werden, Strahlungen
eines solchen Mastens sind gesundheitsgefährlich..."
* Kurier Burgenland vom 30. Nov. 2006 "Wohnen in der Rue de Mast. Die Mobilkom stößt mit ihren Plänen, einen Handymast in NEusiedl am See zu errichten, auf Widerstand in der Bevölkerung. Einen Standort für einen Handymast suchen, der nicht in einem Kamin oder Kirchturm versteckt ist, ist eine diffizile Angelegenheit. ...Mobilkom Umweltverantwortliche Claudia Übel-Lackner. Zu dem Standort Untere Hauptstraße "gibt es keine Alternative". Nächstes Jahr werde der Mast errichtet"
* Kronenzeitung Burgenland vom 1. Dez. 2006: "Geplanter Handymast erhitzt die Gemüter. Ein geplanter Handymast sorgt in Neusidel am See für Aufregung: NAchlanger Suche hat die Mobilkom nun einen Standort für ihre Sendeanlagen gefunden. Mitten im Ort soll eine Funkantenne 40 Meter in die Höhe ragen. Der Protest der Anrainer ließ nicht lange auf sich warten:"Wir sind ohnedies besreits von Strahlen umzingelt" "
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A- 7100: Bürgerinitiative in Neusiedl am See (Brgld)
!!! ZIEL ERREICHT !!! ZIEL ERREICHT !!! ZIEL ERREICHT !!! ZIEL ERREICHT !!!
Gründung: Sept 2005
Kontaktperson: Josef Göschl, 7100 Neusiedl. Tel: 02167
/ 2820
Anlass: Neuer Handymast in der Schlachthausgasse und ein Verfahrensfehler
Unterstützer: 115
Website: derzeit keine
Beiträge:
* Neusiedls ÖVP-Bürgermeister Kurt Lentsch hält fest,
dass „mir noch nichts bekannt ist, dass ein Verfahrensfehler vorliegt.
Ist dies der Fall, so wird neu verhandelt werden.“
Neusiedls SPÖ-Vizebürgermeister Erwin Luntzer bestätigt,
dass „unsere Fraktion den Entschluss mitbeschlossen hat. Wir sind jedoch
davon ausgegangen, dass mit den Anrainern alles abgeklärt ist.“
Quelle BVZ: Artikel
vom 7.9.2005
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Für das Bundesland Oberösterreich
Name: OÖ. Mobilfunkinitiative und B. U. Med. Austria (Zentrum
für Baubiologie, Umweltmedizin und Messtechnik)
Gründung: Februar 2004
Büro B.U.Med. und Technik: Martin Grabmann, Baubiologe
IBN, Elektromeister Tel.: 07266-6257
Medizin: Dr. Thomas Kühn, Umwelt-, Arbeits-, Schulmedizin,
Tel: 0732-79 52 92
Dr. Andreas Wehmeyer, Umweltmedizin
Recht: Mag. iur. Roman Schmied, RA Tel: 07712 - 29 69 7
Pharmazie: Mag. Irene Hafeneder, Tel: 07764 - 6490
Radiästhesie: Ing. Peter Macher
Landwirtschaft: Hans Gahleitner
Kontaktperson und Schulbereich: Marianne Hafeneder Tel: 07764
/6490, Email: m.hafeneder@aon.at
Weitere Mitwirkende: Dr. med. Gabriele Brandstätter, Mag. Bruno Reisinger.
Unterstützer: derzeit etwa 13 000 Unterstützer aus
dem ganzen Bundesland (und es werden täglich mehr), die sich mit ihrer
Unterschrift an die Bundes- u. Landespolitik, an die gesamte Öffentlichkeit
wenden mit dem Aufruf, sich einzusetzen für eine sofortige Änderung
der unzulänglichen Gesetzeslage (für Anrainer-Mitspracherecht,
Beweislastumkehr) und für die Berücksichtigung der bereits dokumentierten
gesundheitlichen Auswirkungen. Zu unseren Unterstützern zählen
zahlreiche Ärzte, Politiker, Juristen, Lehrer, ….. und Menschen aller
Berufsgruppen.
Beiträge: Arbeiten von Medizinern, Apothekern, Wissenschaftern,
…
Bisherige Ergebnisse: mehrfache Anhörung bei der oö.
Landesregierung, vielfache Vortragstätigkeit, Beratung
bei Sender-Errichtung (Bereitstellung von Literatur, usw.)
Website: Oberösterreichische Mobilfunkinitiative
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A-
2511: Bürgerinitiative in Pfaffstätten (NÖ)
!!! ZIEL ERREICHT !!! ZIEL ERREICHT !!! ZIEL ERREICHT !!! ZIEL ERREICHT !!!
Name: lose Zusammenarbeit einer Gruppe
Gründung: Okt. 2005
Kontaktperson: Fr. Therese Ambros, Wüstegasse 1; Tel. 02252-49703
und weitere Damen
Anlass: Neue geplante UMTS Sendeanlagen im Kirchturm von Pfaffstätten
Unterstützer: Mehr als 500 Unterschriften (Stand 6.11.2005)
Beiträge:
* 12.12.2005:
NÖN Baden: Aus für den Handy-Mast im Kirchturm Pfaffstätten
/ MACHTWORT / Keine „göttliche Funk-Hilfe“ in Pfaffstätten! „Der
öffentliche Druck ist zuletzt einfach zu groß geworden“, sagt
Pfarrer Pater Josef Riegler.
Zusammenschau der Beiträge über Handymasten in Pfaffstätten => hier klicken
Hier
die einzelnen Beiträge der SPÖ Pfaffstätten bzw. der Gemeinde
Pfaffstätten:
* 2.12.2005: "In seiner Sitzung am 2. 12. 2005 hat der Vorsitzende
des Pfarrgemeinderates, Pfarrer Pater Josef, verkündet, dass der Standort
"Kirchturm" für die geplante UMTS-Sendeanlage gefallen ist." => Link
* 29.11.2005:
Einstimmige Gemeinderatsbeschlüsse zu Handymastenproblem : Damit
wird der Bau von neuen Handymasten im Ort Pfaffstätten in Zukunft
faktisch unmöglich gemacht. Vorbildlich !!!
* Offener Brief an den Herrn Pfarrer vom
28.11.2005
* 20.11.2005:
Handy versus Heiligkeit
* 20.11.2005:
Seelsorger - es gibt sie noch !
* 6.11.2005
: Knapp 500 Unterschriften gegen Handymast!
* 6.11.2005:
Spannungsfeld Mobilfunk
* 19.10.2005
: Handymasten-Bam-aufstellen
* 17.10.2005
: Sendeanlage in der Kirche
Beschwerden und Rückfragen an den Herrn Pfarrer Pater Josef unter der Handynummer: 0676-32 63 730 (Wirtschaftsreferent des Stiftes Heiligenkreuz)
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A- 4540: Bürgerinitiative in Pfarrkirchen (OÖ)
Name: Initiative zur Verhinderung weiterer Handymasten im Feyregger
Wohngebiet
Gründung: 27. Juni 2005
Kontaktperson: Gerhard Hütmeyer (Getreidestraße 13,
4540 Pfarrkirchen/Bad Hall, Tel.: 07258/7579, E-mail: g.huetmeyer@aon.at)
und Franz WIESER (Gerstenstraße 7, 4540 Pfarrkirchen/Bad Hall, Tel.:
07258/6055)
Anlass: Neuer Sendemast im Siedlungsgebiet von Feyregg
Anzahl der Mobilfunkmasten: 6; davon 3 im Ortszentrum
Unterstützer: 420 Personen (ca. 1/4 der Wahlberechtigten
von der Gemeinde Pfarrkirchen)
Website: derzeit keine
Beiträge:
* Resolution
des Gemeinderates von Pfarrkirchen vom 1. Juli 2005 mit 2/3 Mehrheit (173
KB)
* TriCoTel Telekom GmbH: Strahlungsmessungen
vom 7.9.2005
Chronologie mit Stand 15 Okt. 2005 (79 KB)
Schreiben der Mobilfunkbetreiber:
* Mobilkom: Schreiben
vom 31. August 2005 (805 KB)
Presseaussendungen der Bürgerinitiative Pfarrkirchen:
Presseaussendung
vom 6. Juli 2006 (Petition im Parlament behandelt)
Presseaussendung
vom 21. Februar 2006 (Strahlungswerte verdoppelt)
Presseaussendung
vom 2. Februar 2006 (Übergabe der Petion an Abg. z. NR)
Presseaussendung
vom 23. Jänner 2006 (Schreiben des Fernmeldebüros OÖ)
Presseaussendung
vom 12. Dezember 2005 (Mobilkom-Sender seit 2 Wochen in Betrieb)
Presseaussendung
vom 15. Oktober 2005 (Enttäuschung bei den Sprechern)
Presseaussendung
vom 12. Oktober 2005 (Protestkundgebung in der Gemeinderatssitzung)
Presseaussendung
vom 29. August 2005 (9,9 Meter hoher Mast wird errichtet)
Presseaussendung
vom 16. August 2005 (420 Unterschriften gegen neuen Handymasten)
Presseaussendung
vom 08. August 2005 (Verhandlungen des Bürgermeisters scheiterten)
Presseaussendung
vom 04. Juli 2005 (Mobilfunkmastenresolution im Gemeinderat)
Presseaussendung
vom 29. Juni 2005 (Gründung der Bürgerinitiative)
Berichte über die Bürgerinitiative:
* Kronenzeitung: Artikel auf Seite 12 vom 6.7.2005: Pfarrkirchen will
die "Erste Handy-freie Zone Österreichs werden; Dorfaufstand gegen
vier Sendeanlagen
* Oberösterreichische Nachrichten:
Artikel
vom 17.2.2005
* ORF Oberösterreich: Beitrag
vom 4.7.2005
* Oberösterreichische Nachrichten:
Artikel
vom 9.8.2005
* Oberösterreichische Nachrichten: Artikel vom 31.8.2005
* Neues Volksblatt: Artikel vom ?.10.2005
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A- 3021: Bürgerinitiative in Pressbaum (NÖ) II
Name: ?
Gründung: Nov. 2006
Kontaktpersonen: ÖVP-Gemeinderat Martin Söldner Tel:
0650-344 85 62 (Er wohnt selbst ca 50 Meter neben dem geplanten Mobilfunkmast)
Anlass: Neuer Mobilfunksender in der Karriegelsiedlung von Pressbaum
Unterstützer: 100 Unterschriften + ÖVP Gemeinderat
Söldner
erstes Ergebnis: Antrag wurde in der Gemeinderatssitzung vom
23. Nov. 2006 an den Umweltausschuß verwiesen.
Berichte über die neue Bürgerinitiative Pressbaum:
* NÖN vom 13.12.2006 S. 25: "Handymast und kein Ende...Motto:
Wenn schon Handymast, dann wenigstens Geld für die Gemeindekassa lukrieren.
Abgelehnt von ÖVP, FPÖ Günther Fahrner und Wolfgang Kalchhauser.
Nun beschäftigt sich der Umweltausschuß damit." Warum Pressbaum
nicht dem Mobilfunkpakt beigetreten ist: Laut Vizebürgermeister Samec
(Grüne): "Wir wollten das nicht, weil dann Verhandlungsdetails geheim
gehalten werden müßten. ... So ist die Sache transparent...."
* Gratsisblatt Lokalausgabe Purkersdorf vom 6.12.2006: "Streit um Mobilfunkmast...Ursprünglich war für den Sender der Kirchturm der Pfarrkirche als Standort vorgesehen gewesen. Damals wurde der Platz mit dem Argument, das sich direkt daneben eine Schule befindet, vom Gemeinderat abgelehnt. nun soll der Sender direkt unterhalb der Karriegelsiedlung aufgestellt werden. Damit würde die Abstrahlung voll in das Siedlungsgebiet gehen....Dem Bürgermeister Heinz Kraus wurden vom ÖVP-Gemeinderat Söldner 100 Unterschriften von besorgten Anrainern überreicht. ..."
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A- 3021: Bürgerinitiative in Pressbaum (NÖ) I
!!! ZIEL ERREICHT !!! ZIEL ERREICHT !!! ZIEL ERREICHT !!! ZIEL ERREICHT !!!
Name: Plattform gegen Mobilfunksender im Kirchturm
Gründung: Okt. 2005
Kontaktpersonen: Vize-bgm Peter Samec Tel: Tel+Fax: 02233/55070;
peter.samec@gruene.at
Anlass: Einbau von UMTS Sendeanlangen der Firma ONE im Kirchturm
von Pressbaum
Unterstützer: GR Günter Farner (FPÖ), Reinhard
Scheibelreiter (SPÖ), Mag. Johannes Mader (Grüne), Wolfgang Kalchhauser
(BLP), Ing. Christian Schuster (SPÖ), Herbert Prinz (BLP), Christine
Leininger (Grüne), Alfred Gruber (SPÖ), Vizebürgermeister
Peter Samec (Grüne), Michael Sigmund (Grüne).
Termin:
26.
Okt. 2005 10:00 Uhr Demonstration vor der Kirche
Ergebnis: Pfarrer Swierzek bemüht sich nun, aus den Verträgen
auszusteigen. Das ist nicht leicht. Der Pfarrgemeinderat hat den Einbau
der Sendeanlagen beschlossen. Es liegt ein rechtskräftiger Vertrag
mit der Mobilfunkfirma ONE vor. Bürgermeister Heinz Kraus (SPÖ)
hat die Anlage bereits genehmigt.
Beiträge:
* TriCoTel Telekom GmbH: Strahlungsmessungen
vom 1.8.2005
Berichte über die Bürgerinitiative:
* NÖN Purkersdorf: Artikel vom 3.11.2005, S 22: "... Nachdem am Nationalfeiertag um die 100 Bürger - unter ihnen 15 Gemeinderäte aller Coleurs mit Ausnahme der ÖVP - mit einer Demonstration ihre schwerwiegenden Bedenken gegen die Errichtung der Sendeanlage in unmittelbarer Nähe der Volksschule kunde getan haben, lenkte man seitens der Pfarrgemeinde ein: "Wir wollen aus den Verträgen aussteigen“, versprach Pfarrer Gerhard Swierzek. „Grund für die Entscheidung sind die Sorgen und Ängste der Bevölkerung“, so der Geistliche. ..."
* NÖN Purkersdorf: Artikel vom 26.10.2005, S 28: Die Eltern wollen keinen Masten! "Uli Schumacher, Obfrau des Elternvereins: In der kürzlich abgehaltenen Jahresversammlung wurde nahezu einstimmig beschlossen, dass wir unseren Unmut über die geplante Installierung eines Senders im Kirchturm Ausdruck verleihen."
* NÖN Purkersdorf: Artikel vom 19.10.2005, S 29: "Um die Sendeanlage, die eine höhere Strahlungsbelastung auslöst als ein herkömmlicher Handymasten, zu verhindern, wurde am Mittwoch, 19. Oktober, im Rahmen der Gemeinderatssitzung ein überparteiliches Personenkommitee gegründet. Es besteht aus Gemeinderäten aller Fraktionen, besorgten Eltern und - dem Vernehmen nach - auch einigen Prominenten."
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A- 3002: Bürgerinitiative in Purkersdorf (NÖ)
Name:
Bürgerinitiative "Handymasten - nein danke"
Gründung: 19. Juli 2005
Kontaktpersonen: Frau Dkfm Monika Peydl (Tel 02231-64231, K.
Josefstr 57-63) und J. Baum
Anlass: Neue UMTS Masten sollen noch heuer (2005) in Purkersdorf
errichtet werden.
Anzahl der Mobilfunkmasten: 11
Website: derzeit keine
Info-veranstaltung über neue Mobilfunkmasten + Elektrosmog
17.10.2005; Stadtsaal Purkersdorf
Eröffnung: Bürgermeister Mag. Karl Schlögl, Frau Stadtrat
Marga Schmidl
Vortragende: Hr. Mag. Robert Marschall (
BIG,
TriCoTel);
Hr. DI Beyer, NÖ Umweltanwaltschaft, Hr. DI Schrott, Amt der NÖ
Landesreg., Hr. DI Dr. Hutter, Ärzte und Ärztinnen für eine
gesunde Umwelt
Anwesende: ca. 50 Personen
Beiträge:
* Landkarte mit Handymasten in Purkersdorf;
Stand
August 2005
* TriCoTel Telekom GmbH: Strahlungsmessungen
vom 17.10.2005
* TriCoTel Telekom GmbH: Strahlungsmessungen
vom 12.7.2005
* DI Dr. Hans-Peter Hutter: Gutachten
August 2002
Berichte über die Bürgerinitiative:
* Kronenzeitung NÖ vom 2. September 2007 Seite 27: Ärger
um Handmast in der Wintergasse: In Purkersdorf steigen die Einwohner der
Wintergasse auf die Barrikaden: "Obwohl uns schon im Jänner versprochen
wurde, dass der Handymast wegkommt, steht der Sender noch immer!", wird
protestiert
* NÖN-Purkersdorf
Woche 35/2007 (29. August 2007) Seite 8: Abbau mit Verzögerung:
Was in ein "paar Monaten" erledigt sein sollte, dauert jetzt schon bald
ein Jahr. Die Strahlungsbelastung bleibt.
* NÖ-Kurier
vom 14.11.2005 S. 10: Diskussion um Standorte für Handymast geht
weiter
* Purkersdorf-online
* Niederösterreichische Nachrichten:
Artikel
27. Juli 2005
* TriCoTel:
Presseaussendung
vom 19. Juli 2005
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A-4780: Bürgerinitiative in Schärding (OÖ)
Gründung: September 2004
Kontaktpersonen: Rumpl Josef. EMail: josef-rumpl@gmx.at,
Tel.: 07712 / 4335
Pechstein Barbara, Zürnstr. 9, 4780 Schärding, Tel.: 07712
/ 5708
Anlass:
Unterstützer: 2 Unterschriften-Aktionen (1100 Unterschriften)
zur Gesundheitsvorsorge bei Mobilfunk nach Errichtung zweier weiterer UMTS-Sendmasten
im Wohngebiet Schärding.
Website: derzeit keine
Aktivitäten:
* Mehrheitlich beschlossene Gemeindresolution nach Initiativantrag
der SPÖ Schärding (Umwelt-Stadtrat Markus Pühringer) zur
Einhaltung des „alten“ Salzburger Vorsorge-Grenzwertes v. 1 mW / m²
für die Summe aller GSM- u. UMTS-Sendeleistungen
* Infoveranstaltung der Stadtgemeinde Schärding (Mai 05) mit Vertretern
des Landes u. Herrn Grabmann.
* Zusammenarbeit mit BI Brunnenthal, Wernstein u.Schardenberg.
* Briefkontakt mit Behörden des Landes.
* RoundTable (Nov. 05): Ergebnis: Mobilkom Austria, T-Mobile u. One
sagen gemeinsam „kontrollierten weiteren Ausbau des UMTS-Netzes bei Einhaltung
des Minimierungsprinzips“ zu.
* Info-Stand am Tag der „Gesunden Gemeinde Schärding“ (Jubiläumsfest):
Information an Kinder, Jugendliche, Eltern u. Allgemeinbevölkerung
zum richtigen Handygebrauch.
* Orientierungsmessungen an mehreren neuralgischen Punkten im Stadtgebiet
Schärding.
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A- 4571: Bürgerinitiative in Steyrling (OÖ)
Name: Initiativgruppe zum "Schutz unserer Kinder"
Gründung: Feb 2005
Kontaktpersonen: Hr. Michael Altinger (Öffentlichkeitssprecher)
Tel. 07585-8421; Fr. Irene Huemerlehner (Organisation) Steyrling 41 Tel.
07585-8328; Fr. Anita Kerbl (Schriftführerin) Email: anita.kerbl@aon.at
Tel 07585-8459.
Anlass: Neuer Mobilfunkmast 15 Meter neben dem Kindergarten
und 200 Meter neben der Volksschule
Unterstützer: 300 Unterschriften (Der Ortsteil hat ca.
500 Einwohner)
Website: derzeit keine
Termin: 7.11.2005 um 19:00 Uhr Ort: Gemeindesaal Steyrling
Präsentation der Meßergebnisse beteffend der Strahlung der
Handymasten durch das Amt der OÖ Landesregierung.
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A- 3100: Bürgerinitiative in St. Pölten (NÖ)
Name:
Lebenswertes St. Pölten Süd
Gründung: 26. September 2006
Anlass: Gesundheitliche Beschwerden von Anrainern eines Mobilfunkmasts
(Mobilkom, Hutchison 3G). Der Handymast steht bereits 3-4 Jahre. Vermutlich
gab es eine Ausweitung des Mast und Anlagen im Jahr 2005. Jetzt wurde eine
neue Wohnhausanlage in der Nähe des Handymasts errichtet. Die dortigen
neuen Bewohner wissen noch kaum etwas über die Probleme. Sie dürften
nicht informiert worden sein.
Ziel: Eine Reduzierung der Strahlungswerte zumindest zwischen
22 Uhr bis 6 Uhr
Kontaktperson: Margarete Dienstl Tel: 02742 - 79 818
Unterstützer: 153 Unterschriften von den Anrainern an den
St. Pöltner Bürgermeister übergeben, davon 4 Ärzte
(2 Primarärzte)
Ergebnis: Bürgermeister Mag. Mattias Stadler will im Rahmen
der Fachhochschule St. Pölten eine Langzeitstudie finanziell unterstützen.
Weiters verspricht er eine Infraschallmessung.
Presse:
NÖN St. Pölten KW 02 / 2007: "Widerstand gegen Handymast
wächst"
NÖN St. Pölten KW 40 vom 2.10.2006,
NÖ- Kurier vom 27. Sept. 2006
schriftliche Aktivitäten:
* Leserbrief
von Frau Dienstl, veröffentlicht in der NÖN 02/2007
* Schreiben von Frau Dienstl an die Grünen,
Prof. Van der Bellen, vom 7.10.2006.
* Schreiben von Frau Dienstl an die Presse
vom 7.10.2006.
* Schreiben von Frau Dienstl an den Generaldirektor der Mobilkom,
Boris Nemsic, vom 20.11.2006.
* Schreiben von Frau Dienstl an Dr. Erik Huber von der Ärztekammer
Wien vom 30.11.2006
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A- 4641: Bürgerinitiative in Steinhaus (OÖ)
Name: Bürgerinitiative sendefreies Wohngebiet
Gründung: 2001
Kontaktpersonen: Siegfried Bruckbauer
Anlass: befürchtete Gesundheitsrisiken
Unterstützer: Großteil der Bewohnern aus der so genannten
Eiselsbergsiedlung
Website: derzeit keine
Berichte über die Bürgerinitiative:
Oberösterreichische Nachrichten: Artikel
vom 15.12.2003
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A- 6410: Bürgerinitiative in Telfs (T)
Name:
Plattform für "DIE ENTFERNUNG DER HANDYMASTEN AUS WOHNGEBIETEN"
Gründung: Dez. 2005
Kontaktpersonen: Fam. Frischmann, Fam. Santer, Fam. Schöpfer
05262/61234 , Fam. Klieber und viele andere
Anlass: "Erster Vierfach-Multi-Handymast Tirols"
Unterstützer: 1200 Unterschriften am 26.1.2006 an Vize-Bürgermeister
Peter Gritsch und Amtsleiter Mag. Bernhard Scharmer übergeben.
Grossveranstaltung: Gedenkfeier am 21.12.2006; Diskussionsabend
am 22.6.2006 mit 160-170 Teilnehmern
Website: http://handymasten.elloco.at/
Beiträge:
* Transparentmader:
Aufgehängte Transparente wurden am 30.12.2006 zweimal geraubt - sowohl
das erste (zwischen 17:00 und 17:15 Uhr, als auch ein neues zweites Transparent
(nach 22:00 Uhr) vielen dem Transparentmader zum Opfer. Am 31.12.2006 tauchte
dieselbigen im Mülleimer der Gebietskrankenkassa wieder auf. Wie sich
später herausgestellt hat, dürfte der Bürgermeister das
erste Transparent entfernen haben lassen.
* Tiroler Tageszeitung vom 28.12.2006: Gedenkfeier vor dem Thöni
Areal. Ein Jahr Kampf gegen den Telfer Handymast" =>
Artikel
* Informationsabend am 22.6.2006 : Bilder
und Pressemeldungen
* Treffen der Bürgerinitiative mit den Mobilfunkern am 30.1.2006:
=> mögliche Standorte außerhalb des Wohn- und Schulgebietes
werden berechnet und geprüft
=> Weiters bestätigte der Grundstückseigentümer, Herr
Thöni, dass er, falls ein anderer Standort gefunden wird, aus den
Verträgen aussteigen würde.
* Tiroler Tageszeitung vom 22.12.2005, 23.12.2005, 31.12.2005,
* Bezirksblatt vom 4.1.2006
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A- 4850: Bürgerinitiative in Timelkam (OÖ)
Name: Anrainergemeinschaft Handymast Pichelwang
Gründung: Feb. 2006
Anlass: Der direkte Anrainer, Herr Poppinger erfährt auf
Anfrage von den
Bauarbeitern am Nachbargrundstück, dass an seiner Grundgrenze
ein Handymast mit 24m Höhe entstehen soll (Mobilkom, T-Mobile).
Kontaktpersonen:
* Erich Hofstadler, Frühlingstr. 51, 4850 Timelkam
Tel: 0699/10562331, Email: eh@handymastpichlwang.ksl.at
* Josef Bornbaum, Timelkamer Str. 11, 4850 Timelkam
Tel: 0664/3262166, Email: jb@handymastpichlwang.ksl.at
Unterstützer: Es haben bereits 230 Personen aus dem kleinen
Ortsteil Gallaberg - Pichlwang, Gemeinde Timelkam, gegen die Errichtung
des Handymasten unterschrieben.
Website: http://handymastpichlwang.ksl.at
Beiträge: (Presseseite der Bürgerinitiative)
29.12.2006 OÖN :"...Josef Bornbaum und Erich Hofstadler, die Sprecher der Anrainergemeinschaft Handymast Pichlwang (www.handymastpichlwang.ksl.at), haben sich im Laufe des monatelangen Kampfes gegen die Inbetriebnahme der Station zwar ein umfangreiches Wissen zur Thematik angeeignet, fühlen sich von den Betreibern und auch ihrer Gemeinde letztendlich aber gefrotzelt. Bürgermeister Johann Ritzinger sehe bis heute nicht ein, dass er den Pichlwangern durch sein Versäumnis Einspruch zu erheben den Mast eingebrockt hat. "Und die Verantwortlichen von T-Mobile, Mobilcom Austria und dem Forum Mobilkommunikation waren zwar gesprächsbereit für eine Standortverlegung, aber ihre Messungen gingen immer in die Richtung, uns zu beweisen, dass es nicht geht", sagt Bornbaum. Mit der Inbetriebnahme der Station hat Mobilcom die Gespräche kurz vor Weihnachten quasi beendet. "
22.12.2006 OÖN: "Landeshauptmann-Bitte ignoriert UMTS-Station in Betrieb genommen. TIMELKAM. Ein schwarzer Mittwoch für die Anrainergemeinschaft Handymast Pichlwang: Die "mobilcom austria" setzte die Anrainer vor vollendete Tatsachen und schloss die UMTS-Station ans Netz an. ..."
3.5.2006 Vöcklabrucker Rundschau
29.5.2006 Neues Volksblatt
27.4.2006 OÖN
26.4.2006 Vöcklabrucker Rundschau
4.4.2006 OÖN
15. 3. 2006 Vöcklabrucker Tips, Vöcklabrucker Rundschau;
8. 3. 2006 OÖN, Vöcklabrucker Rundschau;
1. 3. 2006 Vöcklabrucker Rundschau;
23. 2. 2006 und 24.2.2006 OÖN; Fr, 24. 2. 2006 OÖN;
22.2.2006: Vöcklabrucker Rundschau, Salzkammergutzeitung;
20. 2. 2006 OÖ. Krone, OÖN /
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A- 4050: Bürgerinitiative in Traun (OÖ)
Name: Aktionsgemeinschaft gegen Hochfrequenzabstrahlung in Traun
Gründung: Juni 2004; Erweiterung Juni 2005
Kontaktpersonen: Mag.Bruno Reisinger, Schulstr.60, 4050 Traun,
Tel: 0732/385644
email: AST@telering.at
Anlass: UMTS Handymast auf dem Gebäude Schulstr.61, (visavis
dem Bundesschulzentrum mit ca.1100 Schülern plus ca.150 Lehrkräften)
mitten im Wohngebiet. Erweiterung: Weiterer Handymast auf dem Gebäude
Schulstr.52
Unterstützer: mehr als 1360 Unterschriften bisher
Website: derzeit keine
Aktivitäten:
* Aufklärung bei Parteien, Ämtern, Schulen, Kindergärten,
Privatpersonen usw.
* Unterstützung aller BI bundesweit, insbesondere in OÖ
* mit ausgiebiger Literatur, Formularen, Tipps usw.
* Pressearbeit, Unterstützung der Mobilfunkgegnerplattform
Oberösterreichs, Veranstaltungen mit Experten, Bürgerversammlungen
usw.
Beiträge:
* Vorschlag
zur Handymastensteuer
* Tagesordnungspunkt
Mobilfunksendeanlagen; Stadt Traun vom 30.9.2004
Erfolge:
1. Einstimmiger GR-Beschluß (aller 5 Parteien), daß auf
städtischen Grundstücken, Gebäuden, Parks, usw. keine Handymasten
errichtet werden dürfen.
2. Aufhebung des ablehnenden Bescheides der Fernmeldebehörde in
Linz für OÖ und Sbg durch das BMVIT in zweiter Instanz.
Berichte über die Bürgerinitiative:
* Oberösterreichische Nachrichten:
Artikel
vom 18.6.2004
* Oberösterreichische Nachrichten:
Artikel
vom 21.6.2004
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A-1140 Wien: Bürgerinitiative in Wien Hadersdorf
Name der Bürgerinitiative: Initiative Hadersdorf
Gründung der Bürgerinitiative: Ende August 2008
Kontaktpersonen: Fr. Petra Zykan, Dr Roland Stocker E-mail:
Initiative-Hawei@gmx.at
Anlass: Geplanter UMTS Handymast mit 6 Antennen in der
Cottagestraße 11, 1140 Wien
Unterstützer / Unterschriften: ca 500 Personen
Website: www.initiative-hadersdorf.at
Beiträge:
* http://www.schutz-vor-elektrosmog.at/buergerinitiative-hawei.htm
* http://www.wien-konkret.at/politik/buergerinitiativen/handymast-hadersdorf/
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A-1200 Wien: Bürgerinitiative in Wien
Name: SOS Mobilfunk Brigittaplatz
Gründung: 2003
Kontaktperson: Dipl. Ing. Helmut Brusl, Brigittaplatz 1-2/9
1220 Wien
Anlass: Neuer Mobilfunksender am Gemeindebau
Website: www.geocities.com/SOSMobilfunk/
Beitrag: Die Grünen Brigittenau vom 19.8.2005
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4. Bürgerinitiativen im Ausland im Bereich Mobilfunk
Deutschland
Name: Netzwerk Risiko Mobilfunk
Gründung: 8.10.2005
Ziel: Das Netzwerk engagiert sich gegen die rasant steigende
Gesamtbelastung von Mensch und Umwelt durch hochfrequente elektromagnetische
Felder - welche vor allem durch Handys, Schnurlostelefone und Sendemasten
verursacht werden - und den massiven Einfluß der Industrie auf eine
die Risiken verharmlosende Politik. Sein wichtigstes Ziel ist ein gesundheitsverträglicher
Mobilfunk. ...
Kontakt: Email: info@netzwerk-risiko-mobilfunk.de
Website: www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de
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Deutschland - Österreich
Name: Bürgerwelle e.V.
Gründung: Frühjahr 1997; 9. Aug. 1997 Gründung
der "Bayrischen Bürgerwelle e.V."; 27.2.1999 Änderung des Verbandbamens
auf "Bürgerwelle e.V."
Anlass: Mobilfunksender in Seeshaupt am Starnbergersee
Vereinszweck: Die Bürgerwelle e.V. ist der Dachverband
der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog. Sie ist ein
eingetragener Verein mit finanzbehördlicher Anerkennung der Gemeinnützigkeit.
Die Bürgerwelle betreut Initiativen und Einzelpersonen, z.Z. besonders
in Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux und Italien. Die Bürgerwelle
ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.
Kontakt Bürgerwelle Österreich: Fr DI Ingrid Grubauer;
Albertstr. 13 8010 Graz Tel: 0316-422496, Email: ingrid.grubauer@inode.at
Website: www.buergerwelle.at
Beitrag: Bürgerinitiativen
als Korrektiv zur repräsentativen Demokratie an 2 Beispielen
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Saarland (BRD)
Name: Mobilfunk Bürgerforum eV
Gründung: 19.10.2001 (Gründung als Landesdachverband)
Anlass: Zusammenschluß von Bürgerinitiativen
Die Initiativen wollen sich nun in einem überregionalen Verband
gemeinsam nach außen präsentieren (Internet, Broschüren),
und durch die koordinierte Zusammenarbeit den einzelnen viel Arbeit ersparen.
Angestrebt wird gemeinsame Aufklärungs- und Informationsarbeit, die
Zusammenarbeit mit regionalen Verbänden z.B. Umweltverbänden
sowie gemeinsames Vorgehen zur Beeinflussung der Politik auf Landesebene.
Ein weiteres Ziel ist es, neuen Initiativen und Betroffenen hilfreich zur
Seite zu stehen und sich gegenseitig zu unterstützen. Durch den Austausch
mit anderen überregionalen Vereinigungen mit vergleichbarer Zielsetzung,
die sich zur Zeit in ganz Deutschland bilden, und die Zusammenarbeit mit
denselben, hoffen die Gründungsmitglieder mehr Einfluß auf Bürger
und Politiker zu bekommen, als es einer einzelnen Bürgerinitiative
möglich ist.
Vereinszweck: Der Zweck des Vereins ist es, sich für eine
gemeinnützige, ökologische
Umwelt- und Gesundheitspolitik einzusetzen. Sie verfolgt ausschließlich
und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte
Zwecke“ der Abgabenordnung.
Vereinssitz: Erkenbrechtsweiler
Kontakt: Martin Bott, Esslingen, Telefon 0049-700 - 288 00 288
Jürgen Groschupp, Großbettlingen, Telefon 0049-700 - 288
00 288
Website: www.mobilfunk-buergerforum.de
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88639 Wald (BRD)
Name: Bürgerinitiative Mobilfunkwald und Umgebung
Gründung: April 2003
Ziel:
Wir fordern:
* Es werden nur so viele Sender errichtet, wie benötigt werden
(Bedarfsdeckung).
* Alle Mobilfunkanbieter nutzen Sender gemeinsam (Roaming).
* Mobilfunksender senden nur so stark, dass das Telefonieren im Freien
möglich ist (Outdoorversorgung). Im Gebäude können Festnetztelefone
benutzt werden. Die Bevölkerung muss nicht in ihren eigenen vier Wänden
bestrahlt werden.
* Das UMTS-Netz wird nicht weiter ausgebaut. Diese Dienste können
viel besser zu Hause, am Arbeitsplatz oder in einem Internetcafé
genutzt werden.
* DECT-Telefone und W-LAN werden verboten.
* Es werden Funktechniken entwickelt, die Wohlergehen und Gesundheit
nicht beeinträchtigen.
Unterstützer: 335 Unterschriften
Kontakt: Pressesprecher Konrad Nipp, Aichgasserstr. 4, 88639
Wald, 0049-7578/1052, Email: Konrad.Nipp@vr-web.de
Website: http://www.wald-mobil.de/
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5. Vorsorgen ist besser als heilen:
1) Strahlungsemission senken durch weniger Mobilfunksender und weniger
Sendeleistung.
2) Wenn es nicht möglich ist die Strahlungsquelle zu entfernen
oder zu reduzieren, dann sollte man sich selber schützen. Wenn die
Krankheitssymptome einmal zu Tage treten, dann ist es bereits sehr spät
oder zu spät. Man kann rückwirkend seine Strahlungsdosis nicht
mehr reduzieren.
Wie Sie Ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Büro gegen die Mikrowellenstrahlung
der Mobilfunksender schützen können erfahren Sie unter "Abschirmungsprodukte"
oder direkt bei der Firma TriCoTel
.
Autor: Mag. Robert Marschall, April 2007
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Ergänzende Infos über billigeres Telefonieren
am Festnetz unter: www.tricotel.at
Ergänzende Infos über das Leben neben dem Handymasten unter
www.handymast.at
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