Start / Wir
über uns / Gesundheit
& Grenzwerte/
Messgeräte
/ Messungen / Abschirmungsprodukte
/ Alternative Festnetztelefonie / Bürgerinitiativen
/ (Bürgerinitiative Baden) / Top-Termine
/ Handymasten-Fotos / Impressum
__________
Fotos: Sendeanlagen im Kirchturm der Stadtpfarrkirche, Handymast auf
der Bezirkshauptmannschaft, Mobilfunksender beim Josefsplatz, Handymast
bei Klinikum Baden (= Krankenhaus), Mobilfunksender an der Dachrinne in
der Fußgängerzone Baden
Name der Bürgerinitiative: "B I B A - B ürger
I nitiative BA den"
Gründung der Bürgerinitiative: 14. September
2007
Name des Vereins: "Bürgerinitiative Baden BIBA zur Reduzierung
der Strahlenbelastung durch Mobilfunk in Baden"
Bescheid über Vereinsgründung: 14. April 2008
Vereinsvorstand: Inge ANTON (Obfrau) und Christa MIKLAUZ (Stellvertreterin)
Kontaktpersonen mit Telefonnummer:
Inge ANTON
02252-85877 (im Bild rot);
Christa MIKLAUZ 02252-48225 (im Bild grün),
Unser Dank richtet sich speziell an die Oppositionsparteien in der Stadt Baden, die die BIBA inhaltlich und / oder materiell unterstützten: StR Jowi Trenner http://www.wir-badener.at/ , LAbg StR Dr. Helga Krismer http://baden.gruene.at/ und StR Günter Schützl http://www.spoe-baden.at/ .
Weiters gilt der Dank den Printmedien: Badener Rundschau, Bezirksblätter Baden, NÖN,
Anmerkung: Die ÖVP unter Frau Bürgermeister LAbg Erika Adensamer hat der Bürgerinitiative zu Beginn das Leben sehr schwer gemacht, setzt sich aber zuletzt auch für Verbesserungsmaßnahmen im Bereich der Strahlungsbelastungen der Badener durch Mobilfunk ein. Die Berichterstattung auf der Website der Stadt Baden ist aber nach-wie-vor unzureichend. Beispielsweise wurde das Gutachten des durch die Stadt Baden beauftragten Umweltmediziners Dr. Hans-Peter Hutter lange Zeit nicht veröffentlicht (erst Anfang April 2008) und eine Stellungnahme durch die Österr. Ärztekammer bis dato nicht von Frau Bgm. Adensamer angefordert. Warum nicht? Immerhin werden aber schon die amtlichen Messungen auf der Website veröffentlicht - eine zentrale Forderung der Bürgerinitiative Baden (=> siehe unten).
Anlass: Am 13.09.2007 erhielten die baurechtlich gesehenen
Anrainer der Liegenschaft 2500 Baden, Radetzkystrasse 43, von der Stadtgemeinde
Baden ein Schreiben, dass auf besagter Liegenschaft für die Fa. ONE
die Errichtung einer Sende- und Richtfunkanlage, ohne Bauverhandlung genehmigt
wird. Es werden daraufhin spontan Unterschriftenlisten erstellt:
" Wir, die Bewohner der Friedenssiedlung und von Weikersdorf verwehren
uns dagegen, dass eine weitere Sende- und Richtfunkanlage (Handymast) auf
dem Grundstück 2500 Baden, Radetzkystrasse 43, zu den schon
bisher in unserem Umfeld bekannten (wie z.Bsp. im Kirchenturm der Pfarre
St. Christopherus, in einem Hintergebäude auf Vöslauerstrasse
35, in der Albrechtsgasse 94, .. ) errichtet wird. Es besteht bei einer
derartigen hohen Dichte von elektromagnetischen Wellen des Mobilfunks ein
erhöhtes Risiko zu nachhaltigen gesundheitlichen Schäden. Ich
protestiere daher gegen die Errichtung einer weiteren Sende- und Richtfunkanlage
auf dem Grundstück Radetzkystrasse 43."
Über eine Pressemeldung im Bezirksblatt Nr. 41 vom 10.Oktober 2007,
haben die Mieter des Nicoladonihauses in der Schimmergasse - im Eigentum
des Stiftes Klosterneuburg - erfahren, dass in ihrem Haus eine weitere
Mobilfunkanlage geplant und bereits genehmigt worden ist.
Es wurde eine weitere Unterschriftenaktion gestartet.
Unterstützer / Unterschriften: ca 1000 Badener
Wichtige Ereignisse:
* 30.4.2008 13 Uhr: Treffen bei Frau Bürgermeister Erika Adensamer
(ÖVP)
Ort: Rathaus Baden
Anwesend: Verein Bürgeriniative Baden (BIBA), Bürgerinitiative
Trabrennplatz, Baudirektor Georg Kaiser von der Stadt Baden, ein Jurist
der Stadt Baden
Aussagen von Frau Bürgermeisterin Adensamer
* Ziel ist, dass wir einen Weg des Miteinander finden. Wir sitzen alle
im gleichen Boot. Wir schaffen es nur, wenn alle Parteien gemeinsam das
Ziel verfolgen.
* Ziel sind Werte unter 1 Milliwatt je Quadratmeter (Erg.: = alter
Salzburger Vorsorgewert bis zum Jahre 2002; = 1000 Mikrowatt je
Quadratmeter) in Baden zu erreichen.
* Was in Russland möglich ist, muss auch in Baden möglich
sein
* Vorwurf an die Mobilfunker: Die schicken uns junge Spezialisten,
die mit den Ängsten der Bevölkerung nichts anfangen können.
* Vorwurf an die Mobilfunker 2: Wenn die Mobilfunker nicht anfangen
ganzheitlich zu denken, dann werden sie ohnedies ein großes Problem
kriegen.
*
Bei den Berechnungen der Strahlungswerte durch die Mobilfunker ist herausgekommen,
dass der beste Standort für die neuen Mobilfunksender im Badener Ortsteil
Weikersdorf die Kirche St. Chistophorus wäre (Bild). Das habe das
Land NÖ bestätigt.
* Ich will ein Strahlungs-Monitoring für die ganze Stadt
* Die NÖ Umweltanwaltschaft ist schon sehr betroffen, wie mit
Ihnen umgesprungen wird. Sie wird am Runden Tisch nicht mehr teilnehmen.
* Es wird in dieser Art keinen Runden Tisch mehr geben.
* Ich werde Lobbyismus auf Bundes- und Landesebene machen
* Die Bevölkerung kann nicht mehr zurückgehalten werden
* Handys sind in Schulen per Erlass verboten
* Bürgerinitiative Baden darf nicht in den Schulen messen, auch
nicht nach dem Unterricht
* Bietet regelmäßig Treffen mit der BIBA an. Nächstes
Treffen für Anfang Juli 2008 avisiert.
Baudirektor Georg Kaiser:
* Die Mobilfunker können beim Nikoladonihaus jederzeit den Mobilfunkmast
aufstellen. Sie haben einen gültigen Baubescheid
* außer den zwei neuen Handymasten sind derzeit in Baden keine
neuen eingereicht
Vertreter der Bürgerinitiative Baden (BIBA):
* Unser Ziel für Baden ist der aktuell geltende Salzburger Vorsorgewert
von 10 Mikrowatt pro Quadratmeter im Freien und nicht der alte Salzburger
Vorsorgewert aus dem Jahre 2002 mit 1000 Mikrowatt je Quadratmeter
* Wir haben Frau Bürgermeisterin Adensamer (ÖVP) eingeladen
mit uns in den Schulen und im Krankenhaus von Baden messen zu gehen. Sie
hat leider abgelehnt
* Neue Sendeanlagen in der Kirche St. Christophorus werden wegen der
benachbarten Schule von uns abgelehnt (Hinweis auf den NÖ Mobilfunkpakt)
* Man könnte versuchen die Standortfrage der Handymasten in Baden
über die Flächenwidmungspläne zu regeln. Das hatte in Bayern
bereits bei Gericht Erfolg.
* In Spittal an der Drau hatte der ganze Gemeinderat - alle Fraktionen
gemeinsam - gegen einen neuen Handymast gestimmt. Das sollte in Baden auch
möglich sein.
+++
*
25.3.2008: Dringlichkeitsanträge eingebracht bei der Badener Gemeinderatssitzung
von den Fraktionen "Wir Badener" und "Grüne".
Die im Badener Gemeinderat vertretene Liste "Wir Badener" stellte
den
Dringlichkeitsantrag,
dass die Stadt Baden 2 Messgeräte zur Messung von Mobilfunkstrahlung
anschafft. Kostenpunkt 2 x 800 Euro. Die ÖVP (21 Mandate) war dagegen.
Die FPÖ (1 Mandat) hat sich der Stimme enthalten, was als Ablehnung
gilt.
SPÖ (9 Mandate), Wir Badener (5 Mandate) und Grüne (5 Mandate)
waren dafür.
(Jedenfalls stimmte dann die ÖVP für den Ankauf einer Korallen-
und Antiquitätensammlung um 60.000 Euro, die Ex-ÖVP Bürgermeister
Breininger zuvor besichtigt hatte.)
Der Dringlichkeitsantrag der "Grünen" in Baden forderte 2 Projekte zur Vorsorge bzw. Reduzierung von Elektrosmog in Baden und zwar im Thermenklinikum Baden mit handyfreien Zonen und ein Projekt mit der WLB betreffend Badener Bahn und Citybus Baden. Auch dieser Dringlichkeitsantrag wurde von der mit absoluter Mehrheit ausgestatteten ÖVP abgelehnt.
+++
* 10.03.2008 - 2. Runder Tisch Handymast & Strahlung
2. Runder Tisch mit den Mobilfunkbetreiber, NÖ Umweltanwaltschaft,
Vertreter der politische Parteien, BIBA mit Mag. Marschall als Vertrauensperson.
NÖ Baudirektion DI Fellinger präsentiert die Messergebnisse des Landes NÖ:
Gemessen wurde vom Land NÖ Teil 1 des Dokuments am 1. Feb 2008,
Teil 2 am 24. Jan 2008, Teil 3 am 25. Feb 2008 der Frequenzbereich 890-960
MHz (GSM), 1710-1880 MHz (DCS-1800) und 2110-2170 MHz (UMTS), also der
Mobilfunkbereich.
| Nr | Messorte in 2500 Baden bei Wien | Messwert | Quelle *) |
| M1 | Volksschule am Pfarrplatz, im Hort 3. Stock | 5.969,3 µW/m2 | Teil 1 Seite 23 |
| M2 | Emil-Kraftg 19 / 1. Stock neben Trabrennplatz | 5.414,2 µW/m2 | Teil 1 Seite 13 |
| M3 | Emil-Kraftg 19 / 2. Stock neben Trabrennplatz | 4.734,0 µW/m2 | Teil 1 Seite 18 |
| M4 | Vor der Volksschule Pfarrplatz | 4.290,0 µW/m2 | Teil 1 Seite 8 |
| M5 | Krankenhaus / Klinikum Baden Parkplatz Ost | 3.799,3 µW/m2 | Teil 1 Seite 3 |
| M6 | Veste Rohr | 2.778,0 µW/m2 | Teil 3 Seite 3 |
| M7 | Pestsäule - Fußgängerzone | 1.045,7 µW/m2 | Teil 1 Seite 28 |
| M8 | Albrechtsgasse | 701,1 µW/m2 | Teil 1 Seite 33 |
| M9 | GH Martinek | 141,6 µW/m2 | Teil 2 Seite 28 |
| M10 | Radetzkystr / Pennymarkt | 58,9 µW/m2 | Teil 2 Seite 3 |
| M11 | Volksschule Weikersdorf | 52,7 µW/m2 | Teil 2 Seite 23 |
| M12 | Habsburgerstr 71 / Kinderzimmer | 16,3 µW/m2 | Teil 2 Seite 13 |
| M13 | Habsburgerstr 71 / | 9,5 µW/m2 | Teil 2 Seite 8 |
| M14 | Schimmergasse 4 / Kindergarten | 6,2 µW/m2 | Teil 2 Seite 18 |
| M15 | Mitterberg | 6,0 µW/m2 | Teil 3 Seite 8 |
*) Quelle: Messprotokoll des Amtes der NÖ Landesregierung auf der Website der Stadt Baden: http://www.baden.at/members/michael/pdf/BewertungMobilfunks.pdf
Daraus geht ganz eindeutig hervor, dass die meist belasteten Orte in Baden bei Wien die Volksschule Pfarrplatz, die Wohnungen beim Trabrennplatz und beim Krankenhaus Baden sind. Der Ortsteil Weikersdorf und Mitterberg - indem man auch jetzt schon mobil telefonieren kann - ist hingegen nur vergleichsweise gering belastet.
Medizinische Bewertung:
Diese Beurteilung/Gutachten von Dr Hans-Peter Hutter - die im Rahmen des Runden Tisches am 10.3.2008 den Badener Gemeindevertretern und Vertretern der BIBA vorgestellt wurde - wurde von der Stadt Baden erst Anfang April 2008 ganz zu unterst auf Ihre Website http://www.baden.at/pages/buerger/news/topnews/artikel_michael-1205430094.asp gestellt.
Auf der Website der Stadt Baden findet sich
* seit 17. März 2008 folgende Bewertung: "Die gemessenen
Werte liegen zwischen 0,006 mW/m² und 5,97 mW/m² und liegen damit
weit unter den Empfehlungen des obersten Sanitätsrates des Bundesministeriums
für Gesundheit, Familie und Jugend."
* seit Anfang April 2008: Der von der Stadt Baden dafür
beauftragte Univ. Prof. Dr. Hans Peter Hutter von Universität Wien
bewertete die Messergebnisse folgender Maßen: "Messungen zeigen
an 7 Immissionspunkten untypisch hohe Werte, teilweise an sensiblen Standorten."Da
ist beispielsweise auch noch die Fußgängerzone bei der Pestsäule
hauptbetroffen. Qu: http://www.baden.at/members/michael/pdf/Beurteilung_Hutter.pdf
* Eine Beurteilung der Messergebnisse durch die Österr. Ärztekammer
wird von den Mobilfunkfirmen und Bürgermeisterin Adensamer (ÖVP)
bis dato strickt abgelehnt. Anmerkung der BIBA: Es möge ich jeder
seine eigene Meinung über die Vorgangsweise unserer Volksvertreter
im Badener Gemeinderat bilden. Es gibt wie über all die Guten und
Schlechten.
+++
*
28. Februar 2008, 19 Uhr: Informationsabend Mobilfunk und Gesundheitsvorsorge
Volksbank Baden, Hauptplatz 9-12, 2500 Baden
Programm:
* Filmvorführung - "Gesundheitsgefahren durch die mobile Kommunikation"
(Live-Mitschnitt einer Informationsveranstaltung zum Thema RISKEN DURCH
MOBILFUNK in Rheinstetten-Mörsch am 24.Jänner 2007) von
Puls-Schlag e.V. Dr. Volker Schorpp, Physiker
* Vortrag über die Situation in Baden - von Mag. Robert Marschall
- Telekomexperte, Berater der Bürgerinitiative Baden
* Politische Statements der Parteienvertreter: GR DI Stefan Szirucsek
(ÖVP), GR Günther Schützl (SPÖ), StR Jowi Trenner (Wir
Badener), LAbg. Dr. Helga Krismer (Grüne)
* 26.11.2007 - 1. Runder Tisch, mit den Mobilfunkbetreiber, NÖ Umweltanwaltschaft, Vertreter der politische Parteien, BIBA mit Mag. Marschall als Vertrauensperson.
* Am 19. November 2007 wurden von der Firma TriCoTel Telekom GmbH (Mag.
Robert Marschall) im Auftrag der BIBA orientierende Messungen im Gemeindegebiet
Baden durchgeführt. Dabei wurden stichprobenartig 19 Messpunkte -
über ganz Baden verteilt - gemessen.
Das Ergebnis:
* Volksschule 1 und 2 beim Eingang (gegenüber von der Pfarrkirche
Baden) 6.880 µW/m2
* Landesklinikum Baden Ost Parkplatz 5.230 µW/m2
* Fussgängerzone Baden Pestsäule 4.460 µW/m2
....
* Volksschule Weikersdorf Westseite 76 µW/m2
* Radetzkystraße 45 (Urbansschenke) 63 µW/m2
=> alle
Messergebnisse hier
Aus den Messergebnissen geht klar hervor, dass das größte
Problem mit der Mobilfunkstrahlung in der Kurstadt Baden im Zentrum und
beim Spital besteht. Hier gibt es einige Verbesserungsmöglichkeiten,
die man schnell in Angriff nehmen sollte. Bevor man nun auch im Stadtteil
Weikersdorf neue Mobilfunk-Sendeanlagen errichtet, sollten man die bereits
bestehenden Probleme in (der Kurstadt) Baden lösen. Im Vergleich zu
den Messungen vor zwei Jahren hat die Mobilfunk-Strahlungsbelastung in
Baden deutlich zugenommen (Die damals ohnedies schon relativ hohen Werte
haben sich seither in etwa verdoppelt).
Beiträge in Zeitungen, Radio:
Badener
Zeitung 30.4.2008 Seite 6: Bürgerinitiative BIBA wehrt sich gegen
Vereinnahmung
Badener Rundschau 24.4.2008 Seite 4 : Strahlenfrei Seite 8:
Mobilfunkdebatte
Bezirksblatt 23.4.2008 Seite 4: BIBA bleibt unabhängig
Badener Rundschau 10.4.2008 Seite 11: Runder Tisch mit Kanten
NÖN Baden / Bad Vöslau 14.4.2008: Handystrahlung:
Jetzt soll jeder selber messen
Badener Rundschau 27.3.2008 S.6 und 7: Mobilfunk beschäftigt
Badens Politik Utl: Wir Badener und Grüne stellten Anträge im
Gemeinderat: Doch die ÖVP-Mehrheit sah keine Dringlichkeit
NÖN Baden / Bad Vöslau: 25.3.2008: Stopp für
neue Sender
Badener Zeitung 20.3.2008: Handymasten-Starhlung in Baden unbedenklich
(Anmerkung: .... meint ÖVP Bürgermeisterin Erika Adensamer)
NÖN Baden / Bad Vöslau Woche 12 - 17.3.2008 - Höchste
Werte im Zentrum
Bezirksblätter Baden Nr 11, 12.3.2008 - Messwerte sind
normal - Elektrosmog: Forum Mobilkommunikation zu Mag. Marschalls Messungen
Bezirksblätter Baden Nr 10, 5.3.2008 - Titelseite: Bürgerinitiative
"BIBA" macht mobil - Elektrosmog: immer mehr Strahlung
Badener Zeitung Woche 49 - 5.12.2007 - Erster Erfolg für
Gegener von Mobilfunkmasten
Bezirksblätter Baden 05.12.2007 - Handymasten: Erster runder
Mobilfunktisch fand statt
Badener Rundschau 29.11.2007 - Strahlenalarm im Badener Zentrum?
Bezirksblätter Baden Nr. 39, 26. Sep. 2007 -
Aufregung um Handysender
NÖN Bezirk Baden / Bad Vöslau Nr. 39/2007 - Es herrscht
grosser Unfrieden in der Friedenssiedlung
Badener Zeitung 27.September 2007 - Ganzer Ortsteil wehrt
sich gegen geplanten Handymasten
Kurier NÖ 28.September - Baden Mobilfunkanlage wird geprüft
Der neue Badener 1/2007 - geplante Mobilfunkanlage in der Radetzkystrasse
wird geprüft
Bezirksjournal Woche 40 - Badener Handymast-Zwist
NÖN Woche 41/2007 - Handymast Rätsel um Unterschriften
Bezirksblätter Baden Nr. 41, 10 Oktober 2007 - Handysender
im Schornstein?
NÖN Baden Woche 42/2007 - Nicoladonihaus: Handysender
Bezirksjournal Woche 42 - Stasi-Methoden wie in der früheren
DDR
Badener Zeitung 18.Oktober 2007 - Unterschriftenliste gegen
Handymasten angekommen
Ergänzende Infos über das Leben neben dem Handymasten unter
www.handymast.at
Ergänzende Infos über billigeres Telefonieren am Festnetz
unter: www.tricotel.at