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Wir möchten Ihnen die "Wunderwelt Telekommunikation" einwenig
näher bringen. Auf dieser Website hier beschäftigen wir uns intensiv
mit dem Thema "Schutz vor Elektrosmog" im Hochfrequenzbereich der Mobilfunknetze.
Generelle Regel: Obere Stockwerke (Penthousewohnungen / Dachgeschoßausbauten)
und Häuser mit "gutem" Ausblick sind mehr durch Elektrosmog (Mobilfunk,
Radio, Fernsehen, Flugradar, Polizeifunk, Rettungsfunk, Feuerwehrfunk)
gefährdet als andere. Ebenso sind Standorte die näher zum Handymasten
(Antennen = Strahlungsquellen) liegen mehr von Elektrosmog im Hochfrequenzbereich
gefährdet, als weiter entfernt liegende. Die bestehenden 11 Mobilfunknetze
senden im Mikrowellenbereich zwischen 890 MHz (GSM) und 2170 MHz (UMTS).
Zum Vergleich: Mikrowellenöfen arbeiten mit einer von Frequenz 2450
MHz zum Erhitzen des Gargutes...
PS: Die Frequenz von beipielsweise 2170 MHz (UMTS) bedeutet, dass das
elektromagnetische Feld 2,17 milliarden Mal in der Sekunde schwingt. Die
Wellenlänge beträgt ca. 14 cm und liegt im Bereich des Kopfdurchmessers.
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| Mobilfunksender
und Grenzwerte der Bestrahlung Enstehung & Erzeugung
|
Strahlungsmessung
in Gemeinden und zu Hause für Elektrosmog im Hochfrequenzbereich (Mobilfunkbereich) |
Abschirmen
gegen die HF- Strahlung (Elektrosmog) * Fenster
|
Verhaltensänderungen
beim Telefonieren ist empfohlen * mehr übers Festnetz
|
Autor: R. Marschall, Juni 2009
Zur aktullen Diskussion um die belgischen Strahlungsgrenzwerte für Mobilfunk:
Vergleich der Grenzwerte und Richtwerte für
Mobilfunkstrahlung:
Deutsche Baubiologen:
5 Mikrowatt pro m2 (5-100 µW/m2 starke Anomalie)
Salzburger Vorsorgewert 2002:
10 Mikrowatt pro m2
Belgischer Grenzwert Juni 2009: 24.000
Mikrowatt pro m2
Österreichischer Richtwert
: 9.000.000 Mikrowatt pro m2
Frage: Sind SalzburgerInnen und BelgierInnen schützenswürdiger
als WienerInnen und NiederösterrerInnen?
Für Grenzwerte zuständige InfrastrukturministerInnen: Doris
Bures (SPÖ), zuvor Werner Faymann (SPÖ)
Für Gesundheit zuständige GesundheitsministerInnen: Alois
Stöger (SPÖ), zuvor Andrea Kdolsky (ÖVP)
Der Belgische Grenzwert würde praktisch zu keiner Besserung der
Situation in Österreich führen, da es nur wenige Fälle geben
dürfte, wo der Wert von 24.000 Mikrowatt pro Quadratmeter überschritten
wird. Wichtig wäre ein Stufenplan zur Absenkung, zB 20.000 µW/m2
ab
1.1.2010, 10.000 µW/m2 ab 1.1.2011, 5.000 µW/m2
ab 1.1.2012, 2.500 µW/m2 ab 1.1.2013 usw. bis man zumindest
einmal bei maximal 100 µW/m2 angelangt ist.
Tipp: Infoabend: "Handymast & Strahlung in Gablitz"
Do. 18. Februar 2010 um 19 Uhr Ort: Restaurant Gablitzerhof Linzerstraße
8, 3003 Gablitz
Veranstalter: Bürgerinitiative
Gablitz (BIG)
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Abkürzer:
* Bürgerinitiative
Baden (BIBA)
* Bürgerinitiative
Gablitz (BIG)
* Bürgerinitiative Wien-Hadersdorf
* Ergänzende Infos über das Leben neben dem Handymasten unter
www.handymast.at
* Ergänzende Infos über billigeres Telefonieren am Festnetz
unter: www.tricotel.at
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Der Fall Naila (Bayern) als Youtube-Video: http://www.youtube.com/watch?v=IpNT_gSUfDM
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Index: Elektrosmog, Schutz vor Elektrosmog, Elektrosmog durch Mobilfunk,
Messen von Elektrosmog, Baubiologie
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Tourismus:
Online-Magazin für Gablitz (Wien-Umgebung),
die Stadt Wien ;
Hotels
Wien ; Hotels in Österreich
Politik: Wahlinformation,
Wien-Wahl,
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